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LH Stelzer zu Sitzungen des Krisensicherheitskabinetts und des Nationalen Sicherheitsrates

LH Stelzer: Bundesregierung muss Energiepreise im Blick behalten – Gas und Treibstoff müssen leistbar bleiben

Anlässlich der heutigen Sitzungen des Krisensicherheitskabinetts und des Nationalen Sicherheitsrates zur angespannten Lage im Nahen Osten fordert Landeshauptmann Thomas Stelzer, die Auswirkungen der geopolitischen Eskalation auf die Energiepreise in den Mittelpunkt der Beratungen zu stellen. Die kriegerischen Auseinandersetzungen im Nahen Osten zeigen deutlich, wie schnell internationale Konflikte auf die Öl- und Gasmärkte durchschlagen und damit unmittelbar Haushalte, Pendlerinnen und Pendler sowie die heimische Wirtschaft belasten.

„Seit der militärischen Eskalation und den Angriffen des iranischen Mullah-Regimes auf Staaten in der Region erleben wir eine spürbare Verteuerung auf den internationalen Energiemärkten. Diese Entwicklung macht sich auch in Österreich bemerkbar – bei den Benzinpreisen ebenso wie beim Gas“, so LH Stelzer. Für viele Menschen und auch Unternehmen bedeute das eine zusätzliche finanzielle Belastung in einer ohnehin herausfordernden wirtschaftlichen Situation.

Stelzer betont, dass es Aufgabe der Bundesregierung sei, auf diese Entwicklung rasch und entschlossen zu reagieren. „Der Sicherheitsrat darf sich nicht nur mit der außen- und sicherheitspolitischen Dimension beschäftigen. Es braucht jetzt auch konkrete Antworten auf die Frage, wie wir Gas und Benzin für die Bevölkerung leistbar halten können“, fordert der Landeshauptmann.

Oberösterreich steht als starkes Industrie- und Pendlerland besonders im Fokus steigender Energiepreise. „Hohe Treibstoff- und Energiekosten treffen Familien, Betriebe und Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer unmittelbar. Gerade deshalb ist es wichtig, jetzt vorausschauend zu handeln und soziale wie wirtschaftliche Folgeschäden zu begrenzen“, so Stelzer.

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