Oberösterreich schafft ein integriertes Krisenmanagement der Zukunft
Mehr Sicherheit durch klare Strukturen und digitale Lageführung
Mit dem Startschuss für die Reform des Krisen- und Katastrophenmanagements setzt Oberösterreich einen bundesweiten Standard. Durch die Zusammenführung der Führungsstrukturen, den Aufbau eines digitalen Lagezentrums und die Professionalisierung der Einsatzteams entsteht ein System, das auf die zunehmenden Herausforderungen optimal vorbereitet ist.
Krisen und Katastrophen werden in Oberösterreich und darüber hinaus häufiger, intensiver und komplexer. Dazu zählen Hochwasserereignisse, Extremwetterlagen, Energieausfälle, Cyberangriffe oder geopolitische Spannungen, deren Auswirkungen auch Österreich und Oberösterreich betreffen können. Die Bevölkerung erwartet zu Recht, dass Behörden und Einsatzorganisationen im Ernstfall rasch, koordiniert und professionell handeln. Vor diesem Hintergrund modernisiert das Land Oberösterreich sein gesamtes Krisen- und Katastrophenmanagement grundlegend – natürlich in enger Zusammenarbeit mit den Einsatzorganisationen. Ziel ist ein leistungsfähiges, einheitliches und zukunftsorientiertes System, das Menschen in Notlagen schneller und effektiver schützt.





