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Vorentwurfsplanung zum Lehr- und Forschungsgebäude der Medizinischen Fakultät Linz:

In enger Abstimmung zwischen JKU und Kepler Universitätsklinikum wird bereits seit über zwei Jahren intensiv an der Entwicklung eines modernen und zukunftsorientierten Konzeptes für das Lehr- und Forschungsgebäude der Medizinischen Fakultät Linz gearbeitet. Der Preisgerichtsentscheidung im Architekturwettbewerb Ende 2015 folgte das Verhandlungsverfahren und schließlich die Vorentwurfsplanung durch Architekt Peter Lorenz. Im Mittelpunkt der Bemühungen steht das Ziel, den hohen Anforderungen an Lehre und Forschung auch architektonisch gerecht zu werden.

Im Jahr 2018 soll am Med Campus des Kepler Universitätsklinikums mit dem Bau des neuen Lehr- und Forschungsgebäudes für die Medizinische Fakultät der JKU begonnen werden. Gesundheits-referent Landeshauptmann Josef Pühringer zeigt sich überzeugt, dass die Ansprüche an das Gebäude erfüllt werden können: „Das Team von Architekt Lorenz hat gemeinsam mit den Vertretern der Johannes Kepler Universität Linz und der Bauherrnvertretung des Kepler Universitätsklinikums ein umfassendes Konzept erarbeitet, das den hohen Anforderungen an eine moderne Medizinische Fakultät bestmöglich gerecht wird. Als Landeshauptmann ist mir wichtig, dass Investitionen dort getätigt werden, wo sie den größten gesellschaftlichen Nutzen für Oberösterreich entfalten. Das gilt für die Grundsatzentscheidung zum Bau eines Lehr- und Forschungsgebäudes für die Medizinische Fakultät in Linz, aber auch für die detailhafte Planung und Ausführung des Gebäudes. Ich hoffe und bin überzeugt, dass die zahlreichen noch bevorstehenden Herausforderungen bis zur feierlichen Eröffnung des Gebäudes gemeinsam bewältigt werden und bedanke mich bei allen Beteiligten für die engagierte Mitarbeit.“

Bildungs- und Forschungslandesrat LH-Stv. Thomas Stelzer betrachtet die vorliegenden Planungen als „geeignete Basis, um in Oberösterreich eine einzigartige Lehr- und Forschungsstätte Linzer Prägung zu errichten, von der medizinische, medizintechnische, aber auch ökonomische Impulse auf das gesamte Bundesland ausgehen.“

Der Linzer Bürgermeister Klaus Luger betont die Bedeutung der Medizinischen Fakultät und des Kepler Universitätsklinikums für den Standort Linz: „Das insgesamt sehr breit aufgestellte Bildungsangebot in Linz wird mit dem Medizinstudium weiter aufgewertet. Das Gebäude am Linzer Med Campus wird auch durch die architektonische Verbindung zum Kepler Uniklinikum ideale Voraussetzungen für Studierende, Lehrende und alle Mitarbeiter/-innen schaffen.“

Für die Johannes Kepler Universität Linz betont Rektor Meinhard Lukas die bedeutende Rolle der Architektur beim Schaffen von Arbeits- und Lebensqualität für Studierende und Mitarbeiter/-innen: „Die zukünftige Heimat der Medizinischen Fakultät der JKU wird ein Ort sein, an dem Menschen in einem inspirierenden Umfeld arbeiten, forschen und studieren können. Der Plan zeigt eine Vision auf. Er schafft einen Raum, der Funktionalität mit Kommunikation und Kooperation verbindet. Ich habe großen Respekt vor der Konsequenz und Leidenschaft, die in diesem Entwurf stecken. Dem Land Oberösterreich und allen am Projekt Beteiligten danke ich für die Ermöglichung dieses herausragenden Bauvorhabens. Ich bin sicher, dass ein Lehr- und Forschungsgebäude entsteht, in dem sich die Menschen wohlfühlen.“

Die Kepler Universitätsklinikum GmbH errichtet als Bauherr das Lehr- und Forschungsgebäude. Die kaufmännische Geschäftsführerin Elgin Drda verweist auf das engagierte Bemühen aller Beteiligten zur intensiven Zusammenarbeit: „Bereits seit über zwei Jahren arbeiten Kepler Uniklinikum und JKU intensiv an der Entwicklung eines modernen und zukunftsorientierten Gebäudes auf Basis der Grundsätze von höchstmöglicher Qualität, gebotener Zweckmäßigkeit und einem wirtschaftlichen Umgang mit öffentlichen Mitteln.“ Der medizinische Geschäftsführer des Kepler Uniklinikums Heinz Brock sieht eine große Chance in dem geplanten Gebäude: „Wir schaffen eine Infrastruktur, die dem Ziel der Förderung von Spitzenmedizin am Standort Linz gerecht wird. Durch die Einbindung hier am Med Campus können wir eine ideale Verknüpfung von Versorgung, Lehre und Forschung unterstützen.“

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