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BK Nehammer/LH Stelzer: Digitalisierung, Gesundheit, Klimaschutz – Oberösterreichs Zukunftsprojekte werden konsequent umgesetzt

Arbeitsgespräch zwischen Bundeskanzler Karl Nehammer und Landeshauptmann Thomas Stelzer

 

Heute, 14. Jänner, fand ein Arbeitsgespräch zwischen dem neuen Bundeskanzler Karl Nehammer und Landeshauptmann Thomas Stelzer per Videokonferenz statt. Im Zentrum des Gespräches stand einerseits der gemeinsame Kampf gegen die Corona-Krise, andererseits die Realisierung der zentralen Zukunftsprojekte in Oberösterreich. Dabei ging es insbesondere um die Neue Technische Universität für digitale Transformation und das geplante Wasserstoffkompetenzzentrum.

 

„Mit der neuen Technischen Universität für digitale Transformation sowie dem geplanten Wasserstoffkompetenzzentrum werden weitere wichtige Schritte gesetzt, um den Wirtschafts- und Innovationsstandort Oberösterreich bestens für die Zukunft zu rüsten. Denn unsere ambitionierten Klimaziele werden wir vor allem durch Innovation und Anreize erreichen. Als Bundeskanzler ist es mir ein Anliegen, diese wichtigen Projekte zu unterstützen. Ich danke Landeshauptmann Thomas Stelzer für das konstruktive Gespräch und seine zukunftsorientierte Politik für Oberösterreich“, betont Bundeskanzler Karl Nehammer.

 

„Wir wollen unsere oberösterreichischen Leuchtturmprojekte im Bereich Digitalisierung, Gesundheit sowie Klimaschutz und erneuerbare Energien weiter konsequent umsetzen. Dafür braucht es auch die Unterstützung von Seiten des Bundes. Ich danke Herrn Bundeskanzler Nehammer, dass er für diese wichtigen Zukunftsprojekte in Oberösterreich seine Unterstützung zugesagt hat“, so LH Stelzer.

 

Auf dem Weg zur Klimaneutralität will LH Stelzer Oberösterreich zum führenden Wasserstoffzentrum Österreichs machen. Im Bereich Wasserstofftechnologie und Decarbonisierung befinden sich durch die Unterstützung des Bundes bereits erste Forschungsprojekte bzw. Pilotanlagen in OÖ in der Umsetzung.

Auch die Neue Technischen Universität für digitale Transformation nimmt weiter Form an. Das inhaltliche Profil der Universität, welches von der wissenschaftlichen Konzeptgruppe unter der Leitung  von Dr. Gerhard Eschelbeck (ehemaliger IT-Sicherheitschef bei Google) gemeinsam mit internationalen Expertinnen und Experten erarbeitet wurde, ist finalisiert und wird noch im Jänner präsentiert. Derzeit wird am Errichtungsgesetz gearbeitet, das in bewährter Weise abgestimmt im Frühjahr planmäßig parlamentarisch behandelt wird. 2023 soll die neue Universität dann wie geplant ihre Pforten öffnen.

 

Bild zur Aussendung

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